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FF Klein St.Veit |
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Fahrzeuge: |
1 KLF |
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Chronik |
Die FF Klein St.Veit bereitet sich auf die 100-Jahr-Feier vor.
Rüsthausausbau und Kauf eines neuen Fahrzeuges geplant.
Gleich zwei Jubiläen hatte der Klein St.Veiter Feuerwehrkommandant, Matthäus Kohlweiß, heuer zu feiern: Im September beging er seinen 50.Geburtstag, zudem ist er seit 15 Jahren Chef der Florianijünger. In zwei Jahren gibt es erneut Grund für ein Fest, dann feiern die Helfer im blauen Rock das 100jährige Bestehen der Wehr.
Chronik ist in Arbeit Derzeit ordnet Kohlweiß alte Dokumente und Fotos, um eine Chronik zu erstellen. Dabei stehen ihm Ehefrau Irmgard und Altkommandant Ferdinand Breitenhuber hilfreich zur Seite.
Zu Feiertagen gibt es bekanntlich auch Wünsche, und davon haben die Männer der FF Klein St.Veit genügend: Das Rüsthaus soll ausgebaut werden. Wegen Platzmangels müssen die Löschgeräte derzeit bei einem Nachbarn untergestellt werden. Auch ein neues Fahrzeug steht auf dem Wunschzettel. Das alte Auto wurde 1982 zusammen mit der Motorspritze eingeweiht. Der rote Einsatzwagen ist der älteste, der in der Gemeinde Völkermarkt noch im Einsatz ist. Neben Übungen und Löscheinsätzen ist die Kameradschaft aber auch sonst sehr aktiv. Ins neue Jahr rutschen die Florianis bei ihrem eigenen Fest im Rüsthaus. Am 1. Mai stellen sie im Ort den Maibaum auf und organisieren eine Feier mit dem "Tag der offenen Tür". Zu den Veranstaltungshöhepunkten in der Umgebung zählt das Preiskegeln. "Alljährlich laden wir die Leute zum Kegeln in den Gasthof Kucher in Reisdorf", erzählt Kohlweiß. Der Bewerb dauert einen Monat.
Vier Brandeinsätze Vergangenes Jahr hatten die Blauröcke vier Brandund acht technische Einsätze zu meistern.
Jeder Schuss war ein Treffer:
Die Florianis machten bei Schießübungen der Bundesheer-Miliz mit. Treffsicher belegten die freiwilligen Helfer die ersten drei Ränge.
Löschen, bergen, retten und... schießen, sind die Einsatzbereiche der Freiwilligen Feuerwehr Klein St.Veit. Jeder Schuss ein Treffer, so präsentierten sich die Florianijünger bei Schießübungen der Bundesheer-Miliz.
Gute Kontakte zum Heer:
"Wir haben gute Kontakte zur Miliz des Heeres und wurden bereits mehrmals zu Übungen eingeladen", weiß Kommandant Matthäus Kohlweiß zu erzählen. Hätten die Bundesheer-Soldaten gewusst, wie gut die Blauröcke mit dem Gewehr umgehen, hätte man die Florianis wohl nicht eingeladen. "Vor einigen Jahren belegten meine Männer zur Verwunderung des Heeres die ersten drei Plätze im burgenländischen Pinkafeld", erzählt Kohlweiß stolz. Trotz der glorreichen Schießerfolge beschränkten die Helfer ihre Tätigkeiten in letzter Zeit auf die ihnen angestammten Aufgaben.
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